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Ulrich Summerer
Ulrich Summerer
Mühlenweg 1
57632 Flammersfeld
Mühlenweg 1
57632 Flammersfeld
Zusatztext Adresse ID 2056.60 (6)
Technik
Malerei und Grafik
Mitgliedschaft
Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Rheinland-Pfalz im Bundesverband e. V.
Vita
- 1940: in Stuttgart geboren
- 1960 - 1962: Kunstglaserlehre (Glasmalerei Saile, Stuttgart)
- 1962 - 1966: Studium an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart (Professoren Gollwitzer und Schellenberger)
- 1966 - 1972: Fachlehrer für Kunsterziehung im Schuldienst Baden-Württembergs
- 1972 - 1975: Künstlerischer Leiter der Werkkunstschule CTC in Nairobi, Kenia
- 1976 - 1978: Beigeordneter Sachverständiger beim Internationalen Arbeitsamt (ILO); Aufbau und Leitung einer Siebdruck-Ausbildungs- und Produktionswerkstatt; Designentwicklung und Textildruck für Kleidung und Bademoden in Willemstad, Curacao
- 1978 - 2004: Dozent für ästhetische Bildung an der Evangelischen Landjugendakademie in Altenkirchen.
- seit 2004: im Ruhestand
Ausstellungen
- Seit 1961 stelle ich meine Arbeiten über Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland vor.
- Meine Bilder befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz.
Selbstdarstellung
- Seit meiner Jugend arbeite ich mit den unterschiedlichsten gestaltbaren Medien.
- In den vergangenen 30 Jahren habe ich mich auf die Ölmalerei und, in geringerem Ausmaß, die Federzeichnung konzentriert.
- Inhaltlich und formal reizen mich Bewegungsabläufe, Zusammenhänge und Details aus Natur und Umwelt, die sich aber kaum mehr gegenständlich äußern.
- Es ist für mich nach wie vor faszinierend, Wahrgenommenes in eine mich befriedigende bildnerische Aussage umzusetzen, die meinen Vorstellungen von einer formal und farbig spannungsreichen, aber auch differenzierten Flächigkeit abstrahierter und doch noch am Gegenstand orientierter Malerei entspricht.
- Licht und farbige Nuance sind in meiner Malerei entscheidende Faktoren, die meinen Assoziationen sichtbaren Ausdruck verleihen.
- Der Prozess des Werdens ist Antrieb und Reiz des Schaffens.
- Meine Bilder haben nichts Endgültiges. Sie bleiben offen für den Dialog mit den Betrachtenden, denen sie Raum lassen sollen für immer wieder neue visuelle und gedankliche Impulse, für andere und differenziertere Sichtweisen und Erkenntnisse.
