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10.04.2019

Großes Musikschulkonzert der Kreismusikschule füllte das kulturwerkwissen - Fast 250 Mitwirkende aus dem ganzen Kreis

Mit den letzten Tönen von „Hey Jude“ zum Finale aller Mitwirkenden, war das große Musikschulkonzert 2019 Geschichte. Geschrieben hatten diese Geschichte 250 Mitwirkende aus dem ganzen Kreisgebiet, die in einem abwechslungsreichen Programm in fast drei Stunden über die Bühne gezogen waren und den Besuchern im bis auf den letzten Platz gefüllten kulturWERKwissen eindrucksvoll zeigten: Kreismusikschule ist weit mehr, als der Unterricht am Instrument!

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Gitarrenorchester

Insgesamt 14 Gruppierungen und Ensembles boten ein musikalisches Schaufenster der Extraklasse. Die Spielfreude der jungen Musiker zu beobachten machte einfach nur Freude. Oder auch den Stolz in den Augen über den eigenen Erfolg, wenn er bald alle Aufregung überholte. „Was für ein Schatz, den die Kinder und Jugendlichen in der Musikschule erfahren dürfen.“, so ein begeisterter Besucher.

Alle Instrumente und Fachbereiche, die es an der Kreismusikschule gibt, hatten sich eigens für das Konzert etwas Besonderes ausgedacht und zeigten sich von ihrer besten Seite. Da reihten sich Ohrwürmer an Klassik und Musikerinnen und Musiker von 6 bis 60 spielten gemeinsam. Simone Bröhl und Klaus Schumacher führten informativ durchs Programm und rund 30 Lehrkräfte hielten die Fäden in der Hand.

Pauken und Trompeten eröffneten das Konzert mit der „Sinfonie de fanfares“.
Imposant kamen die mehr als 80 Streicher der Kreismusikschule daher, die aufgeteilt in drei Orchester auch vor aktuellen Popsongs nicht zurückschreckten. Eine echte Premiere feierte das erste Klavierorchester des Kreises und hatte sich dazu passenderweise Beethovens Freude schöner Götterfunke ausgesucht.
Einfach herrlich waren die erst 1 bis 2-Jährigen aus den Eltern-Kind Kursen, die mit einer Freude und Selbstverständlichkeit drei Lieder aus ihren Kursstunden sangen und sie sogar selbst mit Instrumenten begleiteten.

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Flötistin Maren Halscheidt

Die Blockflöten sorgten für die barocke Seite des Konzerts und die Big Band der Musikschule überraschte alle, indem sie sich im Saal verteilte, den Kindern der Früherziehung die Bühne zum Tanz überließ und dazu Klassiker wie „Don’t worry“ spielte.
Im zweiten Teil boten die rund 50 Gitarristen ein beeindruckendes Bild auf der Bühne und ihr Popsong von Avicii, wie viele Beiträge eigens und selbst für das Konzert arrangiert, begeisterte das Publikum.

Das Querflötenorchester spielte Bachs berühmte h-moll Suite und das Akkordeonorchester der Musikschule setzte sich musikalisch mit einer „Summerei über ein Bienenlied“ auseinander bevor es zu Jim Knopfs Insel mit zwei Bergen entführte.

Die Crash Test D(r)ummies aus der Schlagzeugabteilung setzten dem Nachmittag mit ihren Showeinlagen endgültig ein Lachen auf und stellten noch einmal eindrucksvoll unter Beweis „Musik machen macht Spaß! Musik erleben auch!“

Spätestens als zum Finale Sängerinnen und Sänger der Gesangsklassen unterstützt von einer Band dann „Hey Jude“ anstimmten und schließlich das ganze Kulturwerk einstimmte, da war wirklich jedem klar: „So vielseitig ist Musikschule!“

Infos zum Unterricht an der Kreismusikschule im Musikschulbüro, Telefon 02681-81 22 83 oder musikschule@kreis-ak.de

Bildunterzeile:
Die Kreismusikschule holte 250 Mitwirkende zum großen Musikschulkonzert ins Kulturwerk nach Wissen und öffnete ein großes Schaufenster ihrer Arbeit.
So wie hier das Gitarrenorchester und das Flötenorchester waren 13 Orchester und Ensembles dabei und stellten eindrucksvoll unter Beweis, wie groß und bunt die heimische Kultureinrichtung ist!