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Bergbaumuseum 01

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Sonderaustellung

Steampunkausstellung

Die Wunderbare Welt des Balthasar von grimm: steampunk - ausstellung

Steampunk-Ausstellung im Bergbaumuseum bis auf Weiteres

Wenn man durch die neue Sonderausstellung des Bergbaumuseums des Kreises Altenkirchen in Herdorf- Sassenroth geht, taucht man in eine seltsame Welt ein. Irgendwie scheinen die Exponate aus der Vergangenheit zu kommen, wirken aber gleichzeitig futuristisch. Die Verwirrung kommt nicht von ungefähr, meint Museumsleiter Achim Heinz: „Eigentlich zeigt ein Museum ja Dinge, wie sie früher waren. Wir machen hier mal das Gegenteil. Keines der Exponate hat so jemals existiert.“
Sie entstammen der Fantasie des Künstlers Balthasar von Grimm, der mit richtigem Namen Rüdiger Härtel heißt und ungezählte Stunden mit Entwurf und Bau der Objekte verbrachte. Steampunk ist das Spiel mit der Technik, die Liebe zu Details, ist der fantasievolle Entwurf von Zukunft in der Vergangenheit. Wer wissen möchte, wie die Dockingstation eines iPad um 1890 ausgesehen hätte oder ein dampfbetriebenes U-Boot, findet die Antwort unter den über 40 Exponaten. Die Ausstellung ist ab sofort zu den Öffnungszeiten des Bergbaumuseums zu sehen. Sie richtet sich nicht nur an Technikbegeisterte, Bastler und Science-Fiktion Fans. Auch Familien und Kinder werden hier ihren Spaß haben.

"Schätze der Tiefe" - Die Mineralien der Grube San Fernando, Herdorf

Sonderausstellung vom 24. Februar 2018 (Vernissage 15 Uhr) bis 05. Mai 2018

Die Ausstellung ist der Beginn einer Veranstaltungsreihe zum 50. Jahr der Schließung der Friedrichshütte, deren Erzbasis einst die Grube San Fernando war.

Die gezeigten Mineralien stammen von vielen privaten Leihgebern, dem Museum für Naturkunde in Berlin und dem Fundus des Bergbaumuseums. Sie werden in diesem Umfang der Öffentlichkeit nicht wieder präsentiert werden. Ergänzt wird die Ausstellung auch von vielen historischen Fotos, Plänen und weiteren Exponaten.

Plakat Mineralien San Fernando

 

„Schätze der Tiefe“  Die Mineralienwelt des Florz-Füsseberger Gangzuges. im Bergbaumuseum in Herdorf-Sassenroth ab 24.10.2015

Kupferkieskristalle auf Quarz, Gr. Füsseberg, Sgl. N. Stoetzel, Foto Jeff Scovil, USA,

Am 31.3.1965 endete mit der Schließung der letzten verbliebenen Gruben der Jahrhunderte alte Siegerländer Erzbergbau.

Als letzte der auf dem „Florz-Füsseberger“ Gangzug abbauenden Gruben schloss die Grube Füsseberg für immer ihre Pforten.

Trotzdem ist die Faszination, die der Bergbau und vor allem die Mineralien der Tiefe bei Jung und Alt auslösen, ungebrochen.

Himbeerspat, Kupferkies, Malachit und Pyromorphit sind Begriffe, die Sammlerherzen höher schlagen lassen.

Vor allem die Grube Wolf mit ihren prächtigen Manganspat- und Kupferstufen hat zum legendären Ruf der Siegerländer Mineralien beigetragen.

Rhodochrosit, Gr. Wolf, Coll. N. Stötzel, Foto J. Scovil

Die Ausstellung versucht erstmals, ein umfassenderes Bild der vielfältigen Mineralienwelt der Gruben Wolf, San Fernando, Zufällig Glück, Friedrich-Wilhelm und Füsseberg zu vermitteln.

„Schätze der Tiefe“ zeigt ausgewählte Spitzenstücke heimischer Sammler und ist so noch nie präsentiert worden. Auch mineralogische Laien werden angesichts der Vielfalt an Formen und Farben von der Ästhetik der Natur begeistert sein.

 

Vernissage: 24.10.2015, 15 Uhr

Dauer: 24.10.2015 bis 13.03.2016 (vom 15.12.2015-15.01.2016 geschlossen)

Öffnungszeiten der Ausstellung: Täglich außer montags 10-12 und 14-17 Uhr

www.bergbaumuseumkreisak.de

Foto1: Kupferkieskristalle auf Quarz, Gr. Füsseberg, Sgl. N. Stoetzel, Foto Jeff Scovil, USA.

Foto2: Rhodochrosit, Gr. Wolf, Coll. N. Stötzel, Foto J. Scovil.

Ansprechpartner

Bergbaumuseum
Schulstraße 13
57562 Herdorf/ Sassenroth
Telefon:  02744/ 6389
Fax:  02744/ 932695
E-Mail:  Bergbaumuseum-KreisAK@t-online.de

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