Kreismusikschule Altenkirchen kommt mit zwei Landessiegern von Jugend Musiziert zurück
Mit sehr guten Ergebnissen kehrten Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Altenkirchen vom Landeswettbewerb Jugend Musiziert heim. Zwei erste und ein dritter Platz sind der Lohn für harte Arbeit und Engagement von Schülern, Eltern und Lehrern. Im Mainzer Peter-Cornelius Konservatorium spielten die Schüler ihre Stücke vor einer strengen, fachkundigen Jury vor.
Den größten Erfolg erzielte der 13-jährige Daniel Bitter aus Mammelzen. In der Solowertung Akkordeon, spielte er 23 Punkte und damit den 1. Preis ein. Daniel vertritt die Kreismusikschule Altenkirchen damit beim Bundesentscheid 2007 und reist in der Zeit zwischen dem 24. und 30. Mai nach Nürnberg, Fürth oder Erlangen.
Daniel ist seit seinem vierten Lebensjahr Schüler der Musikschule und hat nach der Musikalischen Früherziehung mit dem Akkordeonunterricht begonnen. Seitdem wird er von Michael Wagner unterrichtet und spielt auch im Schülerakkordeonorchester der Kreismusikschule. Nach nur drei Unterrichtsjahren hat er jetzt diesen besonderen Preis erreicht.
Den ersten Preis in der Wertung Percussion Solo mit ebenfalls 23 Punkten vergab die Jury an Nico Weyland. Der erst 11-Jährige erreichte diesen Platz damit wie auch schon im Regionalentscheid. In seiner Altersgruppe II ist die Teilnahme beim Bundesentscheid in den Wertungsrichtlinien noch nicht vorgesehen. Nico Weyland ist Schüler des im Kreis Altenkirchen wohl bekannten Schlagzeuglehrers Christian Schmerda.
Mit einem sehr guten dritten Landespreis und 19 Punkten kehrten Pia Herden (13 Jahre, Birken-Honigsessen) und Stefan Reinelt (12 Jahre, Werkhausen) heim. Sie spielten als Gitarren-Duo und sind im Musikschulunterricht bei Klaus Schumacher.
Alle hatten sich im Februar beim Regionalentscheid Jugend Musiziert im Musikgymnasium in Montabaur für den Landesentscheid qualifiziert.
Dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer Freizeit freiwillig dem Vergleich mit Altersgenossen aus dem ganzen Land stellen, ist keine Selbstverständlichkeit. Es kostet Fleiß, Zeit und Konzentration, aber diese Erfahrung und der Erfolg wird die Jugendlichen ein Leben lang begleiten. Darüber freuen sich die Verantwortlichen in der Kreismusikschule, die damit einmal mehr eine qualifizierte Bestätigung ihrer Arbeit erfahren konnte.
